2019.05.14 – Vorschau Bezirksmeisterschaften im LA-Stadion Robert-Koch-Straße

Von der Mitteldeutschen über den Bezirk zur Landesmeisterschaft

Nach dem der Bundesstützpunkt Mehrkampf Halle am vergangenen Wochenende Ausrichter für die Mitteldeutschen Mehrkampfmeisterschaften in einem fast elitären Kreis war, erwarten wir am 18.05. eine Auswahl der besten Sportler aus dem südlichen Sachsen-Anhalt.

Im Rahmen der Bezirksmeisterschaften werden spannende Platzierungskämpfe der 12 bis 18- jährigen Kinder und Jugendlichen erwartet. Im Kampf um Normerfüllungen für die Deutschen Meisterschaften sieht sich der SV Halle durch die zahlreichen Sportler der konkurrierenden Vereine ordnungsgemäß herausgefordert.

Spannend wird es in den 100m Sprints der WJ U18, wenn Marlene Körner (SV Halle) und Johanna Sarnow (TSG Wittenberg) in einem sich andeutenden Kopf-an-Kopf-Rennen um Zeiten unter 12,50 Sekunden kämpfen.  In der gleichen Altersklasse wird die DM Jugend 2018 Teilnehmerin Momo Wagner (HLF) um die 3.000m Normerfüllung von 10:50,20min kämpfen.

Die 4x100m Staffel vom SV Halle in der auch das wachsende Werferass Emmanuel Agbo-Anih läuft, sieht die DM Norm von 48,00 Sekunden als Pflichtaufgabe bei der sie sogar auf die Fußstapfen der Rekordstaffel von 2017 (Blättermann, Steinforth, Scharge, Clair) schielen.

Erstmalig schaut die Fachkommission Regionalsport Halle, zu der alle Vereine des südlichen Sachsen-Anhalt gehören, in der Ausrichtung der Bezirksmeisterschaften auf eine ausgedünnte Eintagesveranstaltung. Diese wird im Leichtathletikstadion Robert-Koch-Straße stattfinden und eine gewohnt gute Verköstigung durch den Förderverein der Leichtathletik des SV Halle e.V. sowie die Burgerbraterei und dem Smoker der Harzer Blasenwurst erfahren.

Den Wettkampfhöhepunkt 2019 erfährt das Leichtathletikstadion Robert-Koch-Straße zur Ausrichtung der Blockwettkampf Landesmeisterschaft am 25.05.2019.

Wir wünschen allen Teilnehmern und Vereinen maximale Erfolge!

Aktualisierter Zeitplan.pdf (35 kB)

Autor: Philipp Töpfer
Foto: M.Körner
Fotocollage: Philipp Töpfer

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